
AI Young Talent Programm – Nachwuchskräfte zu KI-Potenzialfindern ausbilden
KI-Potenziale erkennen kann nur, wer Prozesse versteht – und den Mut hat, sie zu hinterfragen. Genau das bringen Ihre Nachwuchskräfte mit.
In unserem 12-wöchigen Programm befähigen wir DHBW-Studierende und junge Talente, KI-Anwendungsfälle in Ihrem Unternehmen systematisch zu identifizieren, zu bewerten und als entscheidungsreife Projektvorschläge aufzubereiten. Praxisnah, strukturiert und mit direktem Mehrwert für Ihr Unternehmen.
So entsteht nachhaltige KI-Kompetenz aus den eigenen Reihen – nicht als einmaliger Impuls, sondern als dauerhafter strategischer Hebel, der mit jeder Abteilungsrotation weiterwirkt.
Die zentrale Frage, die kaum ein Unternehmen beantworten kann
Wo kann KI konkret und wertschöpfend in unserem Unternehmen eingesetzt werden?
Viele Unternehmen wissen, dass Künstliche Intelligenz 2026 kein optionales Thema mehr ist, sondern geschäftskritische Infrastruktur. Die KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act greift, der Fachkräftemangel verschärft sich, und Wettbewerber, die jetzt handeln, bauen sich einen Vorsprung auf, der schwer einzuholen ist. Doch trotz dieser Dringlichkeit fehlt es vielen Unternehmen an einer systematischen Antwort auf die zentrale Frage: Wo genau steckt das KI-Potenzial?
KI bleibt abstrakt und beschränkt sich auf Einzelinitiativen ohne strategischen Zusammenhang. Es fehlt die interne Kompetenz, Prozesse systematisch auf KI-Potenzial zu prüfen. Betriebsblindheit verhindert, dass bestehende Abläufe hinterfragt werden. Innovationen entstehen nur sporadisch oder werden extern eingekauft.
Unser AI Young Talent Programm löst genau dieses Problem – und zwar mit einem Ansatz, der nachhaltig wirkt und sich selbst trägt.
Die Lösung: Nachwuchskräfte als strategische KI-Potenzialfinder
Statt externe Berater für jede Abteilung zu beauftragen, nutzen wir eine Ressource, die in Ihrem Unternehmen bereits vorhanden ist: Ihre Nachwuchskräfte. Insbesondere DHBW-Studierende bringen ideale Voraussetzungen mit, denn sie durchlaufen während ihres dualen Studiums verschiedene Abteilungen und entwickeln dabei ein tiefes, übergreifendes Prozessverständnis.
Das AI Young Talent Programm stattet diese Nachwuchskräfte mit einem gezielten Kompetenzprofil aus – bestehend aus KI-Wissen, Prozessanalyse-Fähigkeiten und Projektierungskompetenz. So werden sie befähigt, in jeder Abteilung Prozesse systematisch zu analysieren, Schwachstellen zu erkennen und konkrete KI-Anwendungsfälle aufzudecken.
Der entscheidende strategische Hebel: Ihre Nachwuchskräfte werden nicht nur zu KI-Nutzern, sondern zu KI-Potenzialfindern – und das mit jedem Semester und jeder Abteilungsrotation aufs Neue.
Warum wir dieses Programm entwickelt haben
Unsere Gründer sind selbst DHBW-Absolventen und kennen die Stärke des dualen Studienmodells aus eigener Erfahrung: die konsequente Verbindung von Theorie und Praxis. Diese Erfahrung hat unsere Überzeugung geprägt, dass der Erfolg einer KI-Transformation bei den Nachwuchskräften beginnt.
Duale Studierende haben ein natürliches Verständnis für Prozesse – sie arbeiten täglich darin. Sie sind offen für neue Technologien und bringen eine frische Perspektive mit, die Betriebsblindheit durchbricht. Was ihnen bisher fehlte, war die methodische Befähigung, diese Beobachtungen in strukturierte KI-Use-Cases und bewertete Projektvorschläge zu übersetzen. Genau das liefert unser Programm.
Programmstruktur
12 Wochen – 4 Phasen – 1 Semester
Das Programm ist semesterbegleitend und praxisnah strukturiert, damit es sich nahtlos in den Ablauf des dualen Studiums integriert. In 12 Wochen durchlaufen die Teilnehmenden vier aufeinander aufbauende Phasen:
Phase 1: KI- und Prozessverständnis (Wochen 1–3)
Grundlagen zu Künstlicher Intelligenz und Generative AI, Einführung in Prozessdenken und Prozessanalyse. Die Teilnehmenden werden sensibilisiert für Ineffizienzen, manuelle Tätigkeiten und wiederkehrende Muster in ihrem Arbeitsumfeld – die typischen Ansatzpunkte für KI-Lösungen.
Phase 2: Potenziale identifizieren (Wochen 4–6)
Analyse realer Arbeitsprozesse in der aktuellen Abteilung. Identifikation konkreter Pain Points und Ableitung von KI-Use-Cases. Jeder Use Case wird nach Nutzen und Machbarkeit bewertet – nicht abstrakt, sondern anhand der tatsächlichen Gegebenheiten im eigenen Unternehmen.
Phase 3: Projektierung und Prototyping (Wochen 7–9)
Aus bewerteten Use Cases werden strukturierte Projektvorschläge. Zieldefinition, Scope-Abgrenzung, Ressourcenplanung. Optional erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in Low-Code- und No-Code-Werkzeuge und erstellen erste KI-Prototypen zur Validierung.
Phase 4: Pitch und Entscheidung (Wochen 10–12)
Managementgerechte Aufbereitung der Ergebnisse, Pitch-Training und Präsentation vor Entscheidern. Die Phase endet mit einer klaren Empfehlung zur Weiterverfolgung der identifizierten Top-Use-Cases.

Name: Marlo Wischnewski
"Im AI Young Talent Programm verbinden wir KI-Kompetenzaufbau mit echtem Unternehmensmehrwert. Ihre Nachwuchskräfte liefern nicht nur bewertete Use Cases, sondern werden zu dauerhaften KI-Multiplikatoren – in jeder Abteilung, mit jedem Semester."
Ihr Ansprechpartner
Marlo Wischnewski
📞 +49 151 61415959
✉️ marlo.wischnewski@fwpconsulting.de
FW&P GmbH, Grafenweg 16, 88316 Isny
Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist
2026 ist für den deutschen Mittelstand ein Wendejahr in Sachen KI. Seit Februar 2025 gilt die KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act – alle Mitarbeitenden, die mit KI-Systemen arbeiten, müssen über ausreichende Kompetenz verfügen. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass die Mehrheit der generativen KI-Projekte noch keinen messbaren ROI erzielt, weil die Integration in echte Geschäftsprozesse scheitert.
Der Fachkräftemangel bleibt die größte Herausforderung des Mittelstands, und duale Fachkräfte sind die am stärksten gesuchte Gruppe am deutschen Arbeitsmarkt. Unternehmen, die ihre Nachwuchskräfte jetzt systematisch als KI-Potenzialfinder ausbilden, lösen gleich mehrere Probleme auf einmal: Sie erfüllen regulatorische Anforderungen, identifizieren die wirklich wertschöpfenden KI-Projekte und stärken gleichzeitig ihre Attraktivität als moderner, KI-orientierter Arbeitgeber.
